Das sagen LeserInnen:
»Es gibt Bücher, die den Leser schon mit den ersten Zeilen in eine Atmosphäre ziehen, die nicht mehr loslässt. Silent Skies gehört in diese Kategorie. Was als minutiöse Schilderung einer Flugzeugkatastrophe beginnt, entfaltet sich über 700 Seiten zu einem literarisch dichten Politthriller über Wahrheit, Macht und Erinnerung – ein Werk, das weit über das Genre hinausweist.«
»Die Parallelen zu den realen Ereignissen des Germanwings-Absturzes sind unübersehbar. Sam Thorne legt sie bewusst offen, ohne je in bloße Dokumentation zu verfallen. Die Strukturen und Mechanismen werden zu einem literarischen Resonanzraum.«
»Thornes Sprache ist klar, präzise, oft journalistisch geschärft – und zugleich literarisch verdichtet. Besonders beeindruckend ist die Balance zwischen Detailtreue (Flugtechnik, Ermittlungsverfahren, Medienmechanismen) und emotionaler Tiefe.«
»Silent Skies ist ein Buch über Narrative: darüber, wie sie entstehen, wie sie verfestigt und wie sie verteidigt werden. Die Frage ist nicht nur, was geschehen ist, sondern: Wer bestimmt, was erzählt werden darf?«
»Das Ergebnis ist ein Thriller, der nicht durch wilde Spekulationen verstört, sondern durch seine ruhige Darstellung dessen, wie Macht funktioniert, wenn nur noch die bequemen Toten übrig bleiben, denen man die Schuld geben kann.«
